Freitag, 31. Juli 2015

ISPO BEIJING: Vorfreude auf Olympia 2022 – Messe München verlängert Vertrag mit Alpitec China

Lange haben wir die Daumen gedrückt, jetzt ist es offiziell: Die Olympischen Winterspiele 2022 kommen nach Peking! Die ISPO freut sich ganz besonders über diese Entscheidung, engagiert sie sich doch seit Jahren mit der ISPO BEIJING und der neuen ISPO SHANGHAI intensiv für die Entwicklung des chinesischen Sportmarktes. Die aktuelle Verlängerung der Partnerschaft zwischen ISPO BEIJING und Alpitec China sichert auch für die Zukunft eine 360-Grad Abdeckung von Infrastruktur bis zu Sportartikeln.

Im chinesischen Sportartikelmarkt stehen die Zeichen weiterhin auf Wachstum. Die Regierung hat verschiedene Initiativen ins Leben gerufen, um die Gesundheit ihrer Bürger und die Bedeutung der Sportartikelindustrie zu fördern. In den Schulen soll künftig möglichst jeden Tag Sportunterricht auf dem Stundenplan stehen. Gleichzeitig wird der Bau von Sportstätten vorangetrieben. Die Austragung der Olympischen Winterspiele 2022, die am 31. Juli 2015 auf der IOC-Sitzung in Kuala Lumpur verkündet wurde, wird diese Entwicklung mit ihrer internationalen Aufmerksamkeit und Investitionen in die Sportinfrastruktur weiter beschleunigen. „ISPO BEIJING und Alpitec China weisen seit Jahren Rekordbeteiligungen auf und bieten die ideale Präsentationsfläche für etablierte und neue Marken. Gerade im Hinblick auf die Winterspiele 2022 ist die Messe die ideale Plattform, um sich in den kommenden Jahren am chinesischen Sportmarkt zu etablieren. Wer weiterhin ein Global Player im Sportartikelmarkt sein will, darf den Boom in China nicht verpassen“, so Klaus Dittrich, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München.

Vor diesem Hintergrund freut sich die Messe München als Inhaber der Markenrechte der ISPO, die Verlängerung der Partnerschaft mit der Alpitec China, der internationalen Fachmesse für Berg- und Wintertechnologien der Messe Bozen, bekannt zu geben. Reinhold Marsoner, Direktor der Messe Bozen, Armin Hilpold, Präsident der Messe Bozen, sowie Reinhard Schäfers, deutscher Botschafter in Rom a.D. und Verwaltungsratsmitglied der Messe Bozen, trafen Anfang Juli in München mit Messechef Klaus Dittrich zusammen, um die Verträge mit einer Laufzeit bis 2022 zu unterzeichnen. Damit setzen ISPO BEIJING und Alpitec China ihre erfolgreiche Zusammenarbeit für die gesamte Wintersportindustrie im asiatischen Raum fort.

Armin Hilpold, Präsident der Messe Bozen, freut sich: „Wir erwarten uns von der Vergabe der Olympischen Spiele 2022 an Peking und Zhangjiakou einen positiven Effekt auf die Entwicklung des Wintersports in China. Die Begeisterung für das Thema Wintersport wird erhöht und die Anzahl der Wintersportler wird dementsprechend steigen.“ Internationale Marken wie Gore, LOWA, Mammut und TECNICA sowie asiatische Größen wie Kailas, Mobi Garden und Toread profitieren schon seit längerem von den Synergieeffekten und Services der führenden Sportartikelmesse in Asien.

Im kommenden Jahr finden ISPO BEIJING und Alpitec China vom 24. bis 27. Februar 2016 im China National Convention Center in Peking statt.

Weitere Informationen zur ISPO BEIJING unter beijing.ispo.com und zur Alpitec China unter fierabolzano.it/alpitecchina

Bild: ©Jan Frommel, v.l.n.r. Direktor der Messe Bozen, Reinhold Marsoner, Klaus Dittrich, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München International, Armin Hilpold, Präsident der Messe Bozen, und der deutsche Botschafter a.D. und Verwaltungsratsmitglied der Messe Bozen, Reinhard Schäfers.

Kontakt

Corinna Feicht
Communications Manager

+49 89 949-21477
feicht@ispo.com

Isabella Lauf
Communications Coordinator

+49 89 949-21487
lauf@ispo.com

Zu den Pressekontakten